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Als kurze Verschnaufspause beim Schreiben der Bachelorarbeit durfte ich am 10. Juli an der Feier zur 40-jährigen Zusammenarbeit der Ruhr-Universität Bochum und der IG Metall teilnehmen.

Nachdem ich im Seminar „Einführung in die Arbeitssoziologie“ erfolgreich eine Hausarbeit über Arbeiten 4.0 geschrieben habe, wurde ich als eine der studentischen FragestellerInnen zum Podium unter Moderation von Jürgen Zurheide eingeladen.

Meine Frage richtete sich an die Parlamentarische Staatssekräterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Anette Kramme. Von ihr wollte ich, wissen wie das BMAS die Zukunft von Erwerbsarbeit sieht. Was ist in der Arbeit 4.0 besonders wichtig?

Mit ihrer Antwort zur Wichtigkeit von Weiterbildungen sprach sie mir aus der Seele – Wir müssen lebenslang lernen: strukturiert, anerkannt und möglichst noch mit Spaß! Wie ich das bereits umsetze, findet sich in meiner Reihe „Fortbildung im Studium“.

Insgesamt hat mir diese Veranstaltung viel Spaß gemacht: Wir studentischen Fragesteller hatten die Möglichkeit zu zeigen, dass es junge Menschen an der Uni gibt, die sich mit dem Wandel der Arbeitswelt auseinandersetzen. Schließlich sind wir es, die diese veränderte, digitalisierte Arbeitswelt erleben und in ihrer unsere berufliche Zukunft sehen (müssen).

Und ein kleines, unerwartetes Dankeschön gab es auch 😉

Die offizielle Meldung zur Veranstaltung gibt es auf den Seiten der Ruhr-Universität Bochum.

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